Hallo !
Erst einmal finde ich es gut, das man hier OHNE SPAM diskutieren kann.
Ich wende mich an euch, weil ich einen Rat von euch brauche. Es ist so, dass ich einen bestimmten Beruftwunsch habe. (Diesen habe ich im Vorstellungsthead genauer beschrieben)
Da ich aber andauernt von meinen Freunden, Eltern, ... deswegen kritisiert werde, wollte ich euch um eine EHRLICHE ANTWORT bitten. Wenn ihr auch so denkt, sagt dies bitte offen.
Mein Berufswunsch ist Soldat bei der US ARMY - Delta Force. Das ist eine Spezialeinheit, kennt sicher jeder. Körperlich und Bildungsmäßig habe ich die Changse dies zu schaffen.
Jedoch sagen kritisieren dies alle die ich kenne. Aber beim Kritisieren sind sie nicht gerade zimperlich.
Von Mörder bis Hobbykiller und diverser anderer Ausdücke die ich nicht nenne will, kamm da alles.
Dehalb meine Frage: Ist das wirklich so ein abartiger Wunsch?
Ich bitte um ehrliche antworten.
Danke
Gruß
Sam
Einen ähnlichen Thread wollte ich mal aufmachen aber hatte ich erstmal rausgeschoben.
Ich will mal von vorne anfangen. Ich selber habe ebenfalls den Wunsch, Soldat zu werden. Aber nicht bei den Amis sondern bei der Bundeswehr, also Dtl..
Meine Familie sowie auch Freunde und Bekannte stehen vollkommen hinter mir. Sie unterstützen mich bei dem was ich mache, dabei reicht es, wenn sie mir Mut zusprechen und es auch vollkommen in Ordnung finden das ich zum Bund will. Ich habe keinen der gesagt hat, mach das nicht oder das ist das dümmste was man machen kann.
In der Hinsicht habe ich wohl mehr Glück wie du. Doch ist es bei dir eine andere Situation. Du willst ja nun zu eine Spezialeinheit.
Hier möchte ich vorab eines sagen. Egal, was deine Bekannten etc. über diesen Job sagen, wenn du hinter dem stehst was du machen willst und es dir ernst ist, sind dir die Bemerkungen "egal". Egal in dem Sinne, dass du dir die Kommentare anhörst, sie auch respektierst aber dennoch deinen Wunsch verwirklichen willst.
Es gibt, und wird es auch immer geben, immer wieder Menschen die Soldaten als Mörder betiteln. Diese Menschen sind leider auch manchmal überhaupt nicht vom Gegenteil zu überzeugen da sie auch kein Interesse daran haben die Wirklichkeit zu erkennen. Diese Menschen haben bei dem Wort Soldat, Bundeswehr, Armee etc. nur ein Bild vor Augen und das ist Krieg. Dabei geht es schon lange nicht mehr nur um Krieg. Wer mir hier entgegen spricht, dem möchte ich auf viele Katastrophen hinweisen.
Schneechaos in Bayern
Einsturz einer Halle in Bad Reichenhal
Tsunami 2004/2005
Oderflut
Hochwasser im Jahre 2003
Erdbeben in Pakistan
Bei diesen und bei anderen Katastrophen half die Bundeswehr aus um Menschen aus der Not zu helfen. Diese ganzen Einsätze haben wenig mit Krieg zu tun. Hier kann mir keiner was von "Soldaten sind Mörder" erzählen.
Doch diese Beispiele sind bei der "normalen" Armee der Fall, nicht bei einer Spezialeinheit. Doch führen wir uns doch mal vor Augen was wäre, wenn es diese Spezialeinheiten nicht gäbe.
Zugriffe, Einsätze und sontige kritische Aufgaben müssten von Soldaten erledigt werden, die für sowas nicht ausgebildet sind. In der heutige Welt würde diese mehr Menschenleben fordern als wenn man eine Spezialeinheit anrücken lassen würde.
Sollten deine Bekannten dich noch einmal ansprechen bzw. sagen, Soldaten seien Mörder dann kannst du ihnen einerseits meine Beispiele nennen und andererseits wie folgt Argumentieren.
Wenn in einer Krisenregion oder sonstwo z.B. Geiselnahmen an der Tagesordnung sind, wie soll man ohne solche Einheiten diese auflösen? Oder wenn Bürgerkrieg herscht, soll man alles seinen Lauf lassen?
Wenn man alles seinen Lauf lassen würde, so würden alle dem Krieg zustimmen. Denn wer bewusst sagt: "Sollen die doch Krieg führen und sich umbringen" dem ist es egal was dort passiert. Doch diejenigen denken nicht sehr weit. Die Folgen aus einem Bürgerkrieg sind verherrend. Flüchtlinge die in andere Länder flüchten und sich dort niederlassen. Krieg der sich ausweiten kann.
Nicht umsonst heißt es bei der Bundeswehr: "Die Verteidigung des eigenen Landes beginnt nicht erst an den Landesgrenzen, sondern dort wo Krisen/Kriege herrschen."
Um deine Frage aber nun mal explizit zu beantworten. Nein es ist kein abartiger Wunsch. Jeder Mensch möchte aus seinem Leben etwas bestimmtes machen, der eine mit dem Job und der andere mit einem anderen Job.
Der Beruf Soldat ist in der Tat mit keinem anderen Job zu vergleichen und man sollte sich immer bewusst sein, dass man jederzeit zum Einsatz gerufen werden und dort auch sein Leben verlieren kann, jedoch vereinbart jeder Mensch diese Tatsache mit sich selber anders.
Man kann auch sagen, dass der Beruf Starkstromelektroniker ebenfalls abartig sein kann. Was ist wenn eine Leitung mal nicht abgeschaltet ist?
Lass dich von den Kommentaren nicht zu sehr einschüchtern. Im Gegenteil, nutze sie, um auch darüber nachzudenken. Es hilft dir auch, festzustellen ob dieser Beruf wirklich das ist, was du machen möchtest. Das schlimmste wäre, wenn du es nur deswegen machen willst, weil es angeblich "cool" ist.
Du musst dir deine Sache sicher sein, auch wenn man dich als Mörder beschimpft. Argumentiere dagegen und beweise anderen, dass die Wirklichkeit auch anders aussehen kann. Wenn die dir gegenüber nicht zuhören wollen bzw. es überhaupt nicht einsehen möchten, dann lass es. Es gibt Menschen, die bleiben auf ihrem Standpunkt sitzen.
Zum Abschluss noch ein gut gemeinter Rat. Da deine Eltern nun auch nicht so angetan sind von der Idee, mache dich schlau und versuche soviel wie möglich über den Beruf herauszufinden. Versuche deine Eltern die ganze Thematik nahe zu bringen. Eventuell gelingt es dir, sie von ihrer Meinung abzubringen.
Sam Fisher schrieb:Von Mörder bis Hobbykiller und diverser anderer Ausdücke die ich nicht nenne will, kamm da alles.
Dehalb meine Frage: Ist das wirklich so ein abartiger Wunsch?
Vorweg, ich persönlich möchte nicht zum Bund, ich finde zwar die sozialen Einsätze die Virus genannt hat wirklich gut, so zu helfen würde mir selbst Spaß machen ... jedoch kriegerische Einsätze, der griff zur Waffe möchte ich und habe ich verweigert. Da ich in diesem Punkt auch nicht mit der Politik der momentanen Regierung übereinstimme.
Ich respektiere den Wunsch anderen, Soldat zu werden. Deshalb bin ich persönlich für ein Berufsheer. Finde ich besser, da so die Menschen zum Bund gehen, die dafür motiviert sind.
Die Äußerungen finde ich nicht diskussionsfähig, deshalb würde ich auf solche Meinungen keinen Cent geben.
Das exotische (nicht abartige) an deinem Wunsch ist eben, dass du Soldat bei der US Army werden möchtest.
Dazu möchte ich dir, sachlich, meine Meinung sagen:
Egal ob nun normaler Soldat, oder Soldat in einer Spezialeinheit, dir muss bewusst sein, dass die amerikanische Regierung nicht sonderlich sozial mit ihren Soldaten umgeht. Dies bezieht sich jedoch nur auf mein Wissen im Umgang mit den gewönlichen GI's.
Weiter würde ICH, wenn Soldat, nicht nach Amerika gehen, da ich absolut nicht mit der amerikanischen Regierung und deren Politik einverstanden bin, zu sehr dominant und auf ihr eigene Vorteile bestrebend ausgerichtet. Zu wenig soziales Engagement mit ihrer "Power".
Weiter musst du bedenken, dass du (noch) keine amerikanischer Staatsbürger bist, deshalb weiß ich nicht, ob es so einfach wird, in eine Spezialeinheit zu gelangen.
Weiter würde ich mich, vorab, sehr genau über die Pflichten und Rechte informieren, sehr wichtig, denn ein Jobwechsel wird wohl schwer, wenn du verpflichtet bist.
Meine abschließende Meinung; ich bewundere deinen Mut und Wunsch, würde jedoch mein Wissen, meine erreichte Kompetenz, für das eigene Land einsetzen und definitiv nicht für Amerika.
Jedoch will ich dich natürlich nich bekehren, es ist nur eine ehrliche Antwort.
Gruß Benny
Völlig richtig. Ich denke in der Hinsicht genau wie Virus nur wäre ich nicht in der Lage gewesen, meine Gedanken in solch einer anschaulichen Form wiederzugeben. Find ich gut dass das so gut klappt hier.
Was ich dir noch mit auf den Weg geben möchte, ganz unabhängig davon welchen du später einmal einschlagen wirst: Du bist der jenige der Entscheidungen trifft. Entscheidungen müssen in dem Alter sicher nicht mehr von deinen Eltern gemacht werden. Jedoch spielen Freunde und Verwandte eine sehr wichtige Rolle. Wie Virus es schon gesagt hat, legen viele Menschen viele verschiedene Meinungen an den Tag, erst recht wenn es um solch heikle Themen geht. Deine Eltern sind die Ansprechpartner deines Vertrauens, sie wissen aus Erfahrung was für dich gut ist und was nicht und können auch einschätzen was du kannst und was du nicht kannst. Aber sie entscheiden nicht, sie stehen dir nur immer bei. An dieser Stelle kannst du über alles glücklich und froh sein, was dir angehalten wird. Respektiere mag der falsche Ausdruck sein, ich würde sagen toleriere was man dir sagt, denke darüber nach egal in welche Richtung das Argument (oder was immer es ist) geht.
Ich kann nicht richtig einschätzen wie sehr du dir wünscht diesen Beruf auszuüben, ich habe auch den anderen Thread noch nicht gelesen. Wenn du objektiv bist, dann nimm aber alles was dir geboten wird erst eimal auf, du kannst später immernoch entscheiden was davon Sinn macht und was nicht. Vermutlich macht alles Sinn aber genau das ist eben der Part, in dem du Entscheidungen treffen musst. Da fällt mir ein, bei Matrix heißt es so schön "Ich kann dir nur die Tür zeigen, durchgehen musst du selber!".
Also, sei zunächst einmal objetiv und lasse dich anschließend von deinen eigenen Gefühlen und Wünschen leiten. Das ist meiner Meinung nach der richtige Weg, denn es kommt nicht darauf an mit dem Kopf durch die Wand zu gehen, sondern mit den Augen die Tür zu finden.
Falls es dir schwerfällt zu argumentieren, wende dich an Virus, wie du siehst hat er in der Hinsicht einiges auf dem Kasten und das ist auch gut so.
Ich finde es ok zur Arme, bzw. zu einer speziellen Einheit, zu gehen. Man kann ja persöhnlich dagegen sein, doch finde ich, sollte man den Wunsch eines Freundes respektieren und hinter seinem Freund stehen.
Ich frage mich jedoch, warum du nicht zu einer deutschen speziellen Einheit willst, sondern nach Amerika zur Delta Force. Die Frage stellt sich mir aus mehreren gründen:
1. - Muss ich Masta zustimmen. ich finde die amerikanische Politik absolut nicht in Ordnung
2. - sind die Deutschen in solchen Einehiten ebenfalls sehr gut entwickelt, und wenn ich mich echt erinnere aus einer Reportage, sogar besser als alle anderen - wobei ich mir dabei nicht sicher bin, und mich auch nicht genug mit der Materie auseinander gesetzt habe
Zitat:"Wie auch immer du dich entscheidest, du entscheidest dich richtig!". Ich weiss leider nicht mehr von wem dies ist, doch es passt hier finde ich sehr gut, wenn alle anderen schon mit Zitaten vorlegen*lachz*
MfG
Stimmt! Mach das was du willst. Aber bedenkt einige Punkte:
- Die Zukunft wird noch härter was Kriege angeht. Kampf ums Öl/Wasser
- Amerika wird dort mit hoher Wahrscheinlichkeit eingebunden sein.
- Es gibt auch in Europa Spezialeinheiten die besonders gut Ausgebildet sind.
- Die amerikanischen Spezialeinheiten haben meiner Meinung nach wie das gesamte Militär dort einen, aus Europa gesehen, schlechten Charakter. Sie gelten als wenig gebildet und auch als "Schießwütig"
Warum willst du gerade nach Amerika gehen? Dort benötigst du dann auch erst einmal eine Aufenthaltsberechtigung und diesen ganzen Kram.
Und abschließend: Warum nicht in Europa, warum nicht z.B. in Deutschland bei der Eliteeinheit der Bundeswehr oder beim GSG9 - oder auch bei einem SEK/MEK? Das sind die am besten ausgebildeten Einheiten die der deutsche Staat zu bieten hat. Nachteil hier ist, vor allem bei den Einheiten der Polizei, das man dort nur rein kommt, wenn man Leistungen bringt. Man kann sich nicht direkt Bewerben, sondern muss sich gut präsentieren.
Tu was du nicht lassen kannst, aber denk an die Zukunft!
e-phy schrieb:Nachteil hier ist, vor allem bei den Einheiten der Polizei, das man dort nur rein kommt, wenn man Leistungen bringt. Man kann sich nicht direkt Bewerben, sondern muss sich gut präsentieren.
Ich sehe das nicht als Nachteil, sondern als Vorteil für die, die wirklich zu einer Spezialeinheit wollen und das "Zeug" dazu haben.
So wird die Einheit von Rowdys freigehalten, und im Notfall, kann man sich wohl eher auf seine Einheit verlassen.
Zitat:Nachteil hier ist, vor allem bei den Einheiten der Polizei, das man dort nur rein kommt, wenn man Leistungen bringt. Man kann sich nicht direkt Bewerben, sondern muss sich gut präsentieren.
Sehe das ebenfalls nicht als Nachteil. Ich mein ein spezielle Einheit sollte auch nur spezielle Mitglieder haben also bestimmte Menschen die auch was aufn Kasten haben und großen Stress bewältigen können. Wer sich kaum bewegen kann bzw. nicht gut genug, dem sollte der weg auch verwehrt bleiben. Sollte es zum Einsatz kommen, nützt es der Person und allen anderen nicht viel wenn derjenige abgeballert wird weil er z.B. nicht über eine Mauer rübergekommen ist.
Zitat:Warum nicht in Europa, warum nicht z.B. in Deutschland bei der Eliteeinheit der Bundeswehr
Du meinst sicher die KSK, die Kommando Spezialkräfte. Oder doch eher die Kampfschwimmer?
Ich habe auch leider nur negativere Sachen über die US Army gehört. Die US Army mag in gewisser Hinsicht nicht zimperlich mit Menschen umgehen. Wer zur US Army will, muss auch dies mit seinem Gewissen vereinbaren das bei den Amis auch mal Menschen gequält werden. Ich denke, dass auch die Ausbildung dort weitaus unmenschlicher und dadurch auch härter ist.
Die USA ist derzeitig fast überall mit dabei. Gerne mischt die USA immer im Irak mit. Hier sieht man, dass es den Amerikanern bzw. eher Mr. Bush nicht um den Frieden ansich geht sondern darum, bestimmte Vorteile für sich zu erhaschen auch wenn dazu Krieg notwendig ist.
Auch wenn es sich für den ein oder anderen hier schleimig oder sonstwie beschissen anhört, ich lebe in Dtl. und will auch meinem Land (wenn ich mit der Politik teilweise auch nicht einverstanden bin) dienen und nicht den Amis, den Franzosen oder sonst wen.
Virus schrieb:Auch wenn es sich für den ein oder anderen hier schleimig oder sonstwie beschissen anhört, ich lebe in Dtl. und will auch meinem Land (wenn ich mit der Politik teilweise auch nicht einverstanden bin) dienen und nicht den Amis, den Franzosen oder sonst wen.
Ich finde so eine Aussage auf keinen Fall falsch. Man sollte als Deutscher doch das Recht haben, sagen zu dürfen, man ist stolz in Deutschland zu leben, oder Deutscher zu sein, ohne dass einem die rechtsradikale Plakette aufgerückt wird.
Andere Menschen in anderen Ländern sind patriotischer als das ganze deutsche Volk zusammen, weil wir immernoch unseren Kopf einziehen, wegen unserer Vergangenheit.
Was nun keinen Falls heißt dass ich rechts eingestellt bin, das auf keinen Fall, aber ich finde es schon schlimm, dass ich trotzdem das Gefühl habe, mich für meine Vaterlansgefühle rechtfertigen zu müssen.
Sorry für OT, aber das musste ich mal eben los werden.!
Ich kann dich da verstehen MaSTA. Genau genommen sollte man auch frei sagen dürfen, dass man rechtsorientiert ist. Nicht das ich das jetzt bin aber wo wir gerade schon dabei sind möchte ich auch erwähnen, dass Hitler unserem Land und dem Kontinent und quasi der ganzen Welt in mindestens einer Hinsicht geholfen hat. (Und das wird leider leider verkannt *)
Auch wenn es heutzutage so scheint als liefen lauter Deppen durch die Gegend(*), haben wir (?) es doch geschafft, zu Einigung und Solidarität zu finden. Was sagte denn der nette Sir Winston Churchill im Jahre 1948 ?
Egal ich höre besser auf an dieser Stelle, man beachte den Titel dieses Threads. Wenn Interesse besteht könnte man diesen Teil ja splitten und in einem anderen Thread weiter diskutieren. Ich vermute jedoch wir würden uns im Kreis drehen.
Es wäre natürlich sehr interessant, wenn man in 100 Jahren mal auf die heutige Zeit zurückblicken könnte. Warscheinlich wird man dann auch über usere (vermutlich Weltweite) Kurzsichtigkeit lachen können. Ich mein, Wilhelm der II fühlte sich sicherlich auch sehr sehr fortschrittlich zu seiner Zeit.
Zitat:- Die Zukunft wird noch härter was Kriege angeht. Kampf ums Öl/Wasser
Naja ich hoffe ja immernoch, dass in absehbarer Zeit mal ein Nobelpreis für die erste erfolgreiche Kernfusion verliehen wird. Aber das kommt auch noch und dann ist Öl gestern.