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Brauchen wir die Wehrpflicht?
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28.04.2006, 19:49
Beitrag: #1
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Brauchen wir die Wehrpflicht?
Diese Diskussion wollte ich schon vor einiger Zeit starten kam aber immer davon ab.
Es geht hier darum, wie ihr dazu steht, dass wir eine Wehrpflichtarmee haben. Ich möchte hier einfach mal damit anfangen, ein paar Daten zu nennen. Die Bundeswehr beschäftigt derzeitig ca. 250.000 Soldaten (ich bin bald einer davon *freu* ), davon sind ca. 35.000 Grundwehrdienstleistende (im folgenden GWDL genannt) und 23.000 freiwillig länger Wehrdienstleistende (im folgenden FWDL genannt).Für diejenigen, die nicht verstehen warum es hier 2 Gruppen gibt, hier die Erklärung. Laut Gesetz ist jeder deutsche Jugendliche ab 18 Jahren zur Wehrpflicht verpflichtet. Wer kein Kriegsdienstverweigerer ist, keine Geschwister hat die bereits bei der BW/Feuerwehr ihren Dienst verrichtet haben und wer nicht ausgemustert wurde, wird zum Wehrdienst eingezogen. Der Wehrdienst dauert derzeitig 9 Monate. Grundsätzlich, nennt man alle Wehrpflichtigen die ihre 9 Monate Wehrdienst verrichten, Grundwehrdienstleistende. Alle diejenigen, die ein paar Monate rannhängen, nennen sich freiwillig länger dienende Wehrdienstleistende. Ich möchte nun ein paar Vor- und ein paar Nachteile aufzählen, die meiner Meinung nach bei einer Wehrpflichtarmee vorhanden sind. Vorteile
Nachteile
Hier nun Vor- und Nachteile einer Berufsarmee. Vorteile
Nachteile
Wenn mir noch weitere Argumente einfallen werde ich sie hier vortragen. Hier sollen die genannten aber erstmal dem ein oder anderen dazu verhelfen, einen Gedankenanstoß zu bekommen. Ich persönlich, bin weder gegen eine Wehrpflicht- noch gegen eine Berufsarmee. Ich finde, dass sich durch die Argumente beide Formen in Waage halten. Dennoch tendiere ich derzeitig für die Wehrpflichtarmee. Ich möchte hier auch die Gründe nennen. Gehen wir davon aus, man würde nun die Bundeswehr umstellen auf eine Berufsarmee. Als erstes müsste man alle GWDL verabschieden, dann müssten einige Dinge umgestellt werden (würde bei der BW unter dem Decknamen "Transformation" laufen). Hinzu würden etliche Menschen arbeitslos werden, z.B. alle KWEA (Kreiswehrersatzamt) Mitarbeiter. Dann würde es etliche Millionen kosten, die Umstellung komplett zu machen. Hinzu kommen die Kosten, die sich aufgrund des Lohnes zusammenstellen. Wie oben geschrieben, bekommt ein SaZ minimal rund das doppelte als eine GWDL. Die ganze Umstellung sowie die Kosten veranlassen mich dazu, die derzeitige Form für Gut zu heißen und auch zu favoritisieren. Wie gesagt, ich finde das beide Formen gut sind, jedoch haben wir derzeitig das "Problem", dass wir eine bestehende Form haben und diese durch eine andere ersetzt werden würde, was dann zu unmengen an Ausgaben führen würde. Wie seht ihr das? Habt ihr auch ein paar Argumente die für oder gegen eine Wehrplficht- bzw. Berufsarmee sprechen? Was favorisiert ihr und warum? |
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28.04.2006, 21:33
Beitrag: #2
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RE: Brauchen wir die Wehrpflicht?
Zitat:Nachteile Das Jugendliche, die nicht zur BW wollen, dorthin müssen sehe ich nicht so. Jeder weis, dass man auch im Altersheim usw. arbeiten kann(mir fehlt grade der Fachausdruck dafür *denktz*)... D.h.: Wer nicht dahin will, soll was anderes tun! Ich würde gerne zur Armee bzw. zum bund meine Wehpflicht später absoluvieren, doch werde ich dann bestimmt ausgemustert oder will erstmal studieren^^...(wenn ich dazu komme)... Ich finde es trotzdem gut, dass es Leute gibt, die einem Land immer zur Seite stehen und Leute gibt, die etwas Sport treiben und lernen, wie man sich benehmen muss. Sehe also keinen wirklichen Nachteil der Bundeswehr. Dafür, dass man eine Unterkunft hat, essen bekommt und vieles mehr, sind 400 für .zB. einen 20-jährigen jungen Mann sehr viel. Das man als SaZ >1000 bekommt, finde ich etwas viel, aber die haben ja meistens eh ne eigene Wohnung, die se noch unterhalten müssen. Kann sein, dass ich nen paar Sachen falsch gesagt habe, aber wer weiss.. MfG
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29.04.2006, 11:52
Beitrag: #3
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RE: Brauchen wir die Wehrpflicht?
Zitat:Kann sein, dass ich nen paar Sachen falsch gesagt habe, aber wer weiss..Jop. ![]() Zitat:Das Jugendliche, die nicht zur BW wollen, dorthin müssen sehe ich nicht so. Jeder weis, dass man auch im Altersheim usw. arbeiten kann(mir fehlt grade der Fachausdruck dafür *denktz*)... D.h.: Wer nicht dahin will, soll was anderes tun!Wer als T1 oder T2 gemustert wurde (T3 gibt es nicht mehr), gilt als Wehrdienstfähig und kann zu diesem auch herangezogen werden. Wer sagt, er habe keine Lust zur BW zu gehen, dem wird man sagen, dass es niemanden interessiert ob Person X Lust dazu hat oder nicht. Man kann einen Kriegsdienstverweiger-Antrag stellen und somit den Dienst an der Waffe verweigern wenn dieser bewilligt wurde. Das was du meinst ist der sogenannte Zivildienst. Aber ich stimme dir zu, wer nicht zur BW will, soll Zivi machen. Es gibt genug Jugendliche, die auf ihren Einzug warten und einfach keinen Bescheid bekommen weil alle Stellen vergeben sind. Zitat:Ich würde gerne zur Armee bzw. zum bund meine Wehpflicht später absoluvieren, doch werde ich dann bestimmt ausgemustert oder will erstmal studieren^^...(wenn ich dazu komme)...Wieso würde man dich ausmustern? Zitat:Sehe also keinen wirklichen Nachteil der Bundeswehr.Du verstehst da etwas falsch. Die Frage war nicht, ob wir die BW brauchen sondern ob wir die Wehrpflicht brauchen oder nicht lieber eine Berufsarmee haben sollten. BW bleibt es bei beiden Formen. Zitat:Das man als SaZ >1000 bekommt, finde ich etwas viel, aber die haben ja meistens eh ne eigene Wohnung, die se noch unterhalten müssen.Finde ich nicht, denn wer SaZ ist, ist Hauptberuflich Soldat. Wenn du woanders einen Job hast, willst du ja auch nicht 700 Bruttogehalt bekommen oder? Das mit der Wohnung ist nochmal eine andere Sache, wäre aber zu umständlich das hier jetzt aufzuführen. |
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29.04.2006, 12:48
Beitrag: #4
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RE: Brauchen wir die Wehrpflicht?
Wenn du aber Zivildienst machen möchtest(danke für das wort^^) dann wirst du doch garnicht erst zur Musterung(bzw. eben zur überprüfung deines körpers) geholt und dort dann getestet oder?...
Ausmustern würde man micht (denke ich zum jetzigen zeitpunkt) weil ich auf keinenfall t1/t2 bekommen würde... ...ich darf weder lange strecken laufen, noch sprinten und generell eigentlich wenig meine beine, besonders meine knie, belasten... Es kann zwar sein, dass später meine Knieprobleme verschwunden sind, aber zum jetzigen zeitpunkt sind sie so, dass ich keinen sport mehr machen darf(siehe sportbefreiung in der laberecke)... Zum Gehalt des SaZ: Wenn ich wo anders einen Job haben will, muss ich aber trotzdem noch meine eingene Wohnung bezahlen... wenn du SaZ bist, wohnste doch dann dort oder?(wirst mich ja sicher gleich korrigieren )Also ich würde die Wehrpflicht beibehalten und die Berufsarmee ebenfalls. Zur Wehrpflicht habe ich ja gesagt, dass ich deinen Vorteilen zustimme usw. und eben deine Nachteile nicht so wirklich als Nachteil seh. 9 Monate sind zwar relativ kurz für die Ausbildung, aber etwas lernt man immer und wer net will soll Zivi machen. Hoffe nu is besser?*g* MfG
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29.04.2006, 12:52
Beitrag: #5
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RE: Brauchen wir die Wehrpflicht?
Blacksoul schrieb:Wenn du aber Zivildienst machen möchtest(danke für das wort^^) dann wirst du doch garnicht erst zur Musterung(bzw. eben zur überprüfung deines körpers) geholt und dort dann getestet oder?... Haha, versuch das einfach mal. Du musst dort hin. Außer du hast ein ärztliches Atest auf eine ganz schwere Krankheit ( Behindertenausweis). Wenn du nur ein kaputtes Knie hast und das nicht direkt nachweisen kannst, dann musst du zu nem anderen Arzt gehen der dir das dann bestätigt. Wenn du Zivildienst machen willst, dann musst du zur Musterung und danach darfst du dann min. eine DIN A4 Seite bei Hauptschülern, und 2 DIN A4 Seiten bei Gymnasiasten schreiben, warum du dort nicht hin willst. Ist im Grunde reine Schickane um die Leute doch eher zum Bund zu bekommen. Mehr von mir zu diesem Thema bei Zeiten
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29.04.2006, 12:56
Beitrag: #6
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RE: Brauchen wir die Wehrpflicht?
Danke ephü^^......
Also mein Arzt würde mir sicher sone bescheinigung geben( bin dort doch net umsonst stammgast*megga^^*...aber egal... Vlt bin ich ja später nen bhinderter, wer weiss das schon^^... Also 2 DinA4 warum man net dorthin will bekommt man aber voll, glaubsch.... Ich versteh zwar net warum man dorthin muss, aber naja..wie du so schön ausgedrückt hast, wird es bestimmt nur reine schickane sein^^ Is die zeit noch net reif für deinen Beitrag ephü?^^
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29.04.2006, 13:29
Beitrag: #7
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RE: Brauchen wir die Wehrpflicht?
Zitat:Wenn du aber Zivildienst machen möchtest(danke für das wort^^) dann wirst du doch garnicht erst zur Musterung(bzw. eben zur überprüfung deines körpers) geholt und dort dann getestet oder?...Du wirst gemustert, egal ob du Zivi machen willst oder nicht. Wie gesagt, wenn man T1 oder T2 ist, ist man wehrdienstfähig und wird für die BW eingeplant. Wenn du z.B. dann einen KDV-Antrag stellst, dieser dann auch bewilligt wird, dann kannst du Zivi machen. Mit einem Tauglichkeitsgrad von T5 musst du keinen Wehrdienst und keinen Zivildienst leisten. Zitat:Ausmustern würde man micht (denke ich zum jetzigen zeitpunkt) weil ich auf keinenfall t1/t2 bekommen würde...Wenn diese Beschwerden bis zu deiner Musterung bleiben, dann wirst du wohl ausgemustert. Zitat:Zum Gehalt des SaZ: Wenn ich wo anders einen Job haben will, muss ich aber trotzdem noch meine eingene Wohnung bezahlen... wenn du SaZ bist, wohnste doch dann dort oder?(wirst mich ja sicher gleich korrigieren )Wenn du in der Kaserne wohnst, musst du als SaZ ca. 100 abdrücken. Dies geht aber nur bis zum 25 Lebensjahr, soweit ich weiß. Man kann sich aber auch eine Wohnung nehmen, die muss man dann komplett selber bezahlen. Zitat:Also ich würde die Wehrpflicht beibehalten und die Berufsarmee ebenfalls. Zur Wehrpflicht habe ich ja gesagt, dass ich deinen Vorteilen zustimme usw. und eben deine Nachteile nicht so wirklich als Nachteil seh. 9 Monate sind zwar relativ kurz für die Ausbildung, aber etwas lernt man immer und wer net will soll Zivi machen.Blacksoul, wir haben derzeitig eine Wehrpflichtarmee und keine Berufsarmee. Beides gleichzeitig kann man nicht haben, deswegen können wir beide Formen nicht beibehalten.
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29.04.2006, 13:56
Beitrag: #8
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RE: Brauchen wir die Wehrpflicht?
Ich bin der Ansicht, dass wir in Deutschland entweder kein Militär brauchn, oder eine Berufsarmee. Aber wie es derzeit ist, kann es nicht weiter gehen.
Warum? Die Bundesrepublik Deutschland ist seit einigen Jahren ohne direkten oder indirekten Feind. Warum also noch in einem verschuldeten Staat sich eine Armee halten? Auch kann man von Soldaten bei Wehrdienstleistenden nach 9 Monaten meiner Meinung nach nicht sprechen. Eine fundierte Ausbildung bedarf wesentlich längerer Zeit und Ausdauer. Ein Wehrdienstleistender ist für den Bund auch nicht günstiger. Man kann jetzt zwar die schnelle Überschlagsrechnung machen, dass er nur den halben Sold bekommt, aber dort sind die Vergünstigeungen, Reisekosten und ähnliches eben nicht enthalten. Eine Ausbildung ist immer teurer als die spätere Ausübung eines Berufes, da hier dann produktiv gearbeitet werden kann. Ein Wehrdienstleistender beim Bund darf und kann nicht zu Einsätzen ins Ausland geschickt werden. (Außer es liegt ein besonderer Berdohungsfall vor). Ich finde, man sollte anstatt dem Dienst an der Waffe in Deutschland mehr auf den Zivildienst bauen, bzw. sozialer Arbeiten. Der Bund ist nicht wie alle denken nur für die Schießereien zuständig, sondern schippt auch mal Schnee, oder desinfiziert Autos wenn mal die Vogelgrippe in der Nähe sich aufhält. Auch sollte der Weg zum Zivildienst nicht derart Schickanenhaft gemacht werden. Also von mir aus kann es weiterhin auch einen Wehrpflichtigen geben. Aber dann sollte es Gleichberechtig bei der Musterung und bei der Einteilung geben. Es kann nicht sein, dass willkürlich ausgewählt wird und dann von einer Pflicht gesprochen wird. Soviel von mir dazu.
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29.04.2006, 15:19
Beitrag: #9
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RE: Brauchen wir die Wehrpflicht?
Zitat:Warum? Die Bundesrepublik Deutschland ist seit einigen Jahren ohne direkten oder indirekten Feind. Warum also noch in einem verschuldeten Staat sich eine Armee halten? Auch kann man von Soldaten bei Wehrdienstleistenden nach 9 Monaten meiner Meinung nach nicht sprechen. Eine fundierte Ausbildung bedarf wesentlich längerer Zeit und Ausdauer.Kann dem nur halb zustimmen. In einem anderen Topic schrieb ich schon mal, dass die Verteidigung des eigenen Landes nicht nur an den Landesgrenzen von nöten ist. Wir haben zwar derzeitig keine direkten Feinde, jedoch unterstützen wir Regierungen und Bevölkerungen in Ländern, in denen Krieg herscht bzw. herschte. Das mit der Ausbildung ist auch sone Sache. Die GWDL erhalten eine Ausbildung in einem bestimmten Gebiet um wenigstens Grundkenntnisse darin zu erlangen z.B. Maschinen bedienen. Für mehr sind sie nicht vorgesehen. Zitat:Ein Wehrdienstleistender ist für den Bund auch nicht günstiger. Man kann jetzt zwar die schnelle Überschlagsrechnung machen, dass er nur den halben Sold bekommt, aber dort sind die Vergünstigeungen, Reisekosten und ähnliches eben nicht enthalten. Eine Ausbildung ist immer teurer als die spätere Ausübung eines Berufes, da hier dann produktiv gearbeitet werden kann. Ein Wehrdienstleistender beim Bund darf und kann nicht zu Einsätzen ins Ausland geschickt werden. (Außer es liegt ein besonderer Berdohungsfall vor).Ok, da möcht ich dir Recht geben, die Vergünstigungen machen auch schon einen gewissen Teil aus. Hinzu kommt, dass GWDL einige Dinge behalten dürfen wenn sie aus der BW ausscheiden. Zu deiner Aussage mit den Auslandseinsätzen möcht ich erwähnen, dass dies nur die halbe Wahrheit ist. Ein GWDL kann solange nicht zum Auslandseinsatz herangezogen werden, solange er nicht freiwillig seinen Dienst verlängert. Auf Deutsch, nur wer mehr als 9 Monate Wehrdienst macht, kann ins Ausland geschickt werden. Zitat:Also von mir aus kann es weiterhin auch einen Wehrpflichtigen geben. Aber dann sollte es Gleichberechtig bei der Musterung und bei der Einteilung geben. Es kann nicht sein, dass willkürlich ausgewählt wird und dann von einer Pflicht gesprochen wird.Hier stimme ich dir voll und ganz zu. Das Verfahren sollte man hier überarbeiten. Es gibt genug Leute, die zum Bund wollen und genug, die Zivi machen würden. |
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